Den sorte diamant

Unser Betriebsausflug letzten Mittwoch führte uns den weiten Weg bis nach Kopenhagen. Wir besuchten dort die dänische Nationalbibliothek „Det kongelige bibliotek“ und bekamen sogar von deren Chef persönlich eine Führung durch die Bibliothek, die sich eigentlich auf drei Gebäude verteilt, die jedoch alle miteinander verbunden sind. Der auffälligste Teil ist sicherlich der Neubau von 1999, der sogenannte schwarze Diamant, der direkt am Wasser steht. Von dort gelangt man in ein Zwischengebäude, das dem alten Bibliotheksgebäude von 1906 vorgelagert ist. Von diesem Zwischengebäude ist heute kaum noch etwas zu sehen, denn es wurde quasi eingebaut, von einer gläsernen Hülle. Nur innen im Gebäude kann man seine alte Backsteinfassade erahnen. Die dänische Nationalbibliothek fungiert auch als Universitätsbibliothek für die Universität von Kopenhagen und eigentlich lässt sie keine Wünsche offen. Im Neubau findet man neben Lesesälen und Informationstheken, ein Café, ein komplettes Restaurant mit Blick aufs Wasser, einen Konzertsaal und  verschiedene Ausstellungen. Im alten Gebäude schlägt das Bibliothekarsherz schneller beim Besuch der alten Magazinräume und beim Anblick des alten Lesesaals. Aber was soll ich noch viel dazu sagen? Seht einfach mal selbst:

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